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Partnerkonferenz: Von der Vision der Schmerzfreiheit

18.10.2017 13:22
Vom 13. bis 15. Oktober tagte die Partnerkonferenz der Bad Homburger Schmerzspezialisten von Liebscher & Bracht. Die Veranstaltung für Therapeuten, die bereits aktiv die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht anwenden, war mit rund 450 Teilnehmern gut besucht. Hauptthema war die Vorstellung des Fachbuchs „Die Arthrose Lüge“. Liebscher & Bracht beschreibt hierin alle theoretischen Zusammenhänge der Schmerztherapie und ergänzt diese durch praktische Übungen.

„Wir freuen uns sehr, dass so viele Kollegen aus den Heilberufen unsere Vision teilen, ein schmerzfreies Leben für jeden Menschen zu ermöglichen. Unsere Technik lehren wir mittlerweile seit zehn Jahren. Auf unserem diesjährigen Partnertreffen blickten wir auf unsere gemeinsame Entwicklung zurück, starteten mit hilfreichen Tipps zum optimalen Behandlungsablauf in die Zukunft und machten die Liebscher & Bracht-Philosophie durch Fayo direkt vor Ort erlebbar“, so Roland Liebscher-Bracht, einer der Begründer der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht.

Gleicher Standard, neue Forschungsergebnisse

Seit Jahrzehnten forscht Liebscher & Bracht nach eigenen Angaben an Möglichkeiten, sich auf natürliche Weise von Schmerzen zu befreien. Ärzte aller Fachrichtungen, Heilpraktiker verschiedenster Ausrichtung, Physio- und andere Therapeuten sowie Osteopathen hätten die Ansätze bereits aufgenommen und seien als Liebscher & Bracht-Partner aktiv. Durch die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen gewährleisteten die Schmerzspezialisten, dass alle Partner nach dem gleichen Standard arbeiten und auf dem aktuellsten Erkenntnisstand in der Schmerzforschung sind.

Liebscher & Bracht steht nach eigenen Angaben für eine eigenständige Methode der Schmerzbehandlung. Diese widerspricht der Annahme, dass Arthrose ein genetisch vorbestimmtes und nicht heilbares Schicksal ist. Sie will aufzeigen, wie mit geeigneter Ernährung und körperlichen Übungen ein bereits degenerierter Knorpel wieder zum Nachwachsen angeregt werden kann. Basis der Liebscher & Bracht Methodik ist die Hypothese, dass nicht der Verschleiß, sondern eine zu große muskulär-fasziale Spannung einen zerstörenden Druck auf den Gelenkknorpel auslöst. Der Körper warne mit einem Alarmschmerz vor einer möglichen Schädigung. Diese muskulär-fasziale Spannung normalisierten Liebscher & Bracht durch manuelle Pressur direkt am Knochen (Osteopressur). Dadurch verschwinde der Schmerz. Übungen nach Liebscher & Bracht normalisierten anschließend dauerhaft die Kräfte im Gelenk und erlaubten eine Regeneration des Knorpels. Weitere Informationen unter www.liebscher-bracht.com sowie im Fachbuch „Die Arthrose Lüge“.

Bild: Liebscher & Bracht

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