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Nachrichten

28.08.2015 21:09
DGS: "Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2018"
15.08.2018

DGS: "Schmerzmedizin UP-TO-DATE 2018"

Trotz aller Bemühungen in den vergangenen Jahren ist die Versorgungssituation der über 23 Millionen Schmerzpatienten in Deutschland nach wie vor unzureichend. Auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2018 in Frankfurt hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) im Rahmen der "Agenda2020 plus" daher zukunftsweisende Aktivitäten beschlossen. Als eine zentrale Maßnahme bietet die DGS erstmalig für alle interessierte Ärzte eine bundesweite zertifizierte Fortbildungsreihe ("DGS-Regionalkonferenzen") zu aktuellen Schmerzthemen an.

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29.05.2018

50 Millionen pro Jahr für Versorgungsforschung

„Zwei Jahre Innovationsfonds – Impulsgeber für eine bessere Versorgung“ so lautet der Titel der Halbzeits-Veranstaltung des G-BA und des bei ihm angesiedelten Innovationsausschusses. Zwar vernahmen die rund 600 Teilnehmer des öfteren sinnhafte Vergleiche zum Namen des Berliner Hotels, in dem die ganztägige Veranstaltung stattfand, doch fand Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auch positive Assoziationen zu „Titanic“. So sei der Unfall dieses Schiffes immerhin Auslöser für eine Vollausstattung von Schiffen mit Rettungsbooten gewesen. Rettungsbootgleich für die Versorgungsforschung war Spahns Aussage, dass nach 2019 weiterhin 25 Prozent des jährlichen Innovationsfonds-Budgets (200 Millionen Euro) – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundestag - in die Versorgungsforschung fließen sollen: also immerhin 50 Millionen pro Jahr von 2019 bis 2022.

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 Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung
22.05.2018

Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung

Mit dem Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung haben Novartis und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG e.V.) eine Auszeichnung ins Leben gerufen, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse nach Lösungen für medizinische Probleme und Krankheiten sucht, die bislang nicht oder nur bedingt behandelbar sind. Das Ausschreibungsthema 2018 lautet „Migräne – forschen und verstehen“.

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Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor
15.05.2018

Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor

Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland. Um diese in Zukunft besser behandeln zu können, muss die Schmerzforschung sich an den therapeutischen Bedürfnissen der Patienten orientieren, fordert die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Mit ihrer jüngst erschienenen Forschungsagenda „Perspektive Schmerzforschung Deutschland“ will die Fachgesellschaft die Weichen für die Erforschung von Schmerzen neu stellen: Sie soll dabei helfen, Forschende verschiedenster Fachgebiete besser zu vernetzen und die Patientenperspektive weiter in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Studien zu rücken. Neue Erkenntnisse sollen so schneller den Weg in die Behandlungspraxis finden.

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Experten gesucht: Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement
11.04.2018

Experten gesucht: Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement

Das DNQP möchte eine gemeinsame Aktualisierung der Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ (2. Aktualisierung) und „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ (1. Aktualisierung) durchführen und sucht hierfür Expertinnen und Experten mit pflegewissenschaftlicher und -praktischer Expertise zum Thema. Der Aktualisierungszeitraum wird sich über ca. 18 Monate mit zwei bis drei ganztägigen Sitzungen erstrecken. Im Rahmen der Aktualisierung werden zusätzlich Qualitätsindikatoren für das interne Qualitätsmanagement entwickelt.

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Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA
19.10.2017

Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA

Das erste von zwei Sondergutachten, das der ehrenamtlich tätige Wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamts (BVA) als Grundlage einer möglichen Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (M-RSA) erarbeitet hat, wurde auf einer Pressekonferenz beim BVA in Bonn vorgestellt.

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Partnerkonferenz: Von der Vision der Schmerzfreiheit
18.10.2017

Partnerkonferenz: Von der Vision der Schmerzfreiheit

Vom 13. bis 15. Oktober tagte die Partnerkonferenz der Bad Homburger Schmerzspezialisten von Liebscher & Bracht. Die Veranstaltung für Therapeuten, die bereits aktiv die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht anwenden, war mit rund 450 Teilnehmern gut besucht. Hauptthema war die Vorstellung des Fachbuchs „Die Arthrose Lüge“. Liebscher & Bracht beschreibt hierin alle theoretischen Zusammenhänge der Schmerztherapie und ergänzt diese durch praktische Übungen.

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18.10.2017

Onkologische Patienten schmerzmedizinisch unterversorgt

Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt. Das belegen Ergebnisse einer Online-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und der Deutschen Schmerzliga (DSL) e.V. (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de) unter mehreren tausend Betroffenen. „Die Auswertung der Befragung deckt ernstzunehmende schmerzmedizinische Versorgungslücken auf, die alle Beteiligten zum Umdenken motivieren sollte“, erläuterte PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der DSL, Vizepräsident der DGS und Leiter der Patientenumfrage am Rande des Schmerzkongresses in Mannheim.

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„Schmerz-Indikator einführen – Qualität sichern!“
18.09.2017

„Schmerz-Indikator einführen – Qualität sichern!“

Anlässlich der öffentlichen Sitzung des Plenums des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) am 21. September 2017 unter TOP 8.3.5 erklärt Professor Dr. med. Martin Schmelz: „Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung. Deshalb hoffe ich sehr, dass die entscheidungsbefugten Mitglieder dieses wichtigen Gremiums des deutschen Gesundheitswesens dem außerordentlich am Allgemeinwohl orientierten Antrag der Patientenvertretung nachkommen und entsprechend beschließen“, so Schmelz, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. "Ziel der Initiative ist es, endlich Minimalstandards auch in der Schmerztherapie zu verankern, wie dies in anderen Bereichen der Medizin, beispielsweise bei der Hygiene, schon lange selbstverständlich ist“, so der Schmerz-Präsident.

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02.08.2017

Zwei Ärztinnen für den G-BA nominiert

Wie die FAZ, das Ärzteblatt und der nachrichtendienst änd sowie Bibliomed übereinstimmend berichten, wurden zwei Ärztinnen nominiert, die die Funktionen der unparteiischen Mitglieder des G-BA einnehmen sollen. Heckens Position als unparteiischer Vorsitzender ist davon unberührt.

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Förderinitiative Versorgungsforschung 2017 des Zi
25.07.2017

Förderinitiative Versorgungsforschung 2017 des Zi

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (zi) startet die mit 250.000 Euro dotierte Förderinitiative Versorgungsforschung 2017. Noch biss zum 15. September 2017 nimmt das Zi Förderanträge für ausgewählte Themenbereiche entgegen, wobei die Themen im Zusammenhang mit der vertragsärztlichen Versorgung stehen sollen.

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Projekt „Pädiatrische Portalpraxisklinik" Wolgast gestartet
06.06.2017

Projekt „Pädiatrische Portalpraxisklinik" Wolgast gestartet

Am 17.November 2016 gingen Wolgaster Bürger auf die Straße, um gegen die Schließung der Abteilungen Pädiatrie, Gynökologie und Geburtshilfe des örtlichen Kreiskrankenhauses zu demonstrieren - schnell machte der Begriff „Wutbürger“ die Runde. Und fast ebenso schnell reagierte der Mecklenburgische Gesundheitsmister Harry Glawe, um in Wolgast, zufällig im Wahlkreis von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelegen, indem er das Projekt „Pädiatrische Portalpraxisklinik Wolgast“ startete. Zudem wurde die Universtätsmedizin Greifswald damit beauftragt, nach einer Bedarfsermittlung ein Konzept zu entwickeln, wie die pädriatische Versorgung in ländlichen Regionen aufrecht erhalten werden kann.

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 Wettbewerb zur Prämierung innovativer Lösungen in der Pflege
31.05.2017

Wettbewerb zur Prämierung innovativer Lösungen in der Pflege

Wie gelingt es altersgerechte Strukturen zu schaffen, die Versorgung von Pflegebedürftigen zu verbessern und pflegende Angehörige zu unterstützen? Welche Informations- und Kommunikationstechnologien helfen hier weiter? Innovative Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Versorgung älterer Menschen mit und ohne Pflegebedarf zeichnet der Marie Simon Preis aus. Die Preisvergabe durch spectrumK erfolgt auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund im Rahmen eines festlichen Abendempfanges auf der Berliner Pflegekonferenz am 9. November.

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App gegen Kopfschmerzen
03.05.2017

App gegen Kopfschmerzen

Jeder Zehnte in Bayern hat Kopfschmerzen. Über 1,2 Millionen Menschen erhielten in diesem Bundesland die Diagnose Kopfschmerz. Das geht aus dem aktuellen Barmer Arztreport 2017 hervor. Die App "M-Sense" soll Abhilfe schaffen.

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Innovationsfonds 2. Welle: 26 Projekte gefördert
20.04.2017

Innovationsfonds 2. Welle: 26 Projekte gefördert

Zur einer Berichterstattung der „Ärzte Zeitung“ über einen Gesundheitsnetzwerkerkongress, in der die Praxis der Mittelauszahlungen aus dem Innovationsfonds von einigen Teilnehmern beklagt wurde, erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Prof. Josef Hecken, dass die bei der Veranstaltung geäußerte Kritik an der Mittelauszahlung aus dem Innovationsfonds geradezu grotesk sei. Aktuell sind 26 weitere Projektzusagen ergangen

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gemeinsam gegen die Schmerzchronifizierung
30.03.2017

gemeinsam gegen die Schmerzchronifizierung

„Wir Schmerzmediziner wollen gemeinsam mit den Hausärzten gegen die Chronifizierung von Schmerzen arbeiten“, sagte Dr. Johannes Horlemann, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) beim Pre-Congress des Deutschen Schmerz- und Palliativtages. Unter dem Motto „Hausärzte und Schmerzmediziner – gemeinsam gegen die Schmerzchronifizierung“ fand dort erstmalig eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung der DGS und des Deutschen Hausärzteverbands statt. „Wir wollen Schnittstellen zwischen Hausarzt und Schmerzmediziner aufzeigen, gemeinsam mögliche Lösungen finden und die Zusammenarbeit optimieren“, so Horlemann weiter.

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Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor
22.03.2017

Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor

Sofortige Maßnahmen zur Sicherstellung der schmerzmedizinischen Versorgung und ein Ende der in weiten Teilen Deutschlands existierenden Unterversorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen, forderten Schmerzmediziner und Patientenvertreter heute im Rahmen des „2. Nationalen Versorgungsforums Schmerz“.

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"Ein bedauerliches Signal"
20.03.2017

"Ein bedauerliches Signal"

Die Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) sieht die jüngsten Äußerungen von Vertretern des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zur Beschränkung der Kostenübernahme für Cannabis als Medizin extrem kritisch. Am 15.03. veröffentlichte die "Ärzte Zeitung" eine entsprechende Stellungnahme, in der ein Sprecher der GKV die dauerhafte Kostenübernahme mit Verweis auf die fehlende Evidenz für die Anwendung von Cannabis als Medizin ablehnt.

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Erstes Versorgungsforschungsprojekt des Innofonds: EMSE
09.12.2016

Erstes Versorgungsforschungsprojekt des Innofonds: EMSE

Obwohl G-BA-Vorsitzender Prof. Josef Hecken bei der Bekanntgabe der Förderprojekte der neuen Versorgungsformen noch gesagt hatte, dass sich die Zuschläge im Bereich Versorgungsforschung aus formalen Gründen etwas hinziehen würde, wurde jetzt das erste Projekt bekannt: "Entwicklung von Methoden zur Nutzung von Routinedaten für ein sektorenübergreifendes Entlassmanagement", kurz EMSE.

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Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses
20.10.2016

Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses

Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Schmerzkongresses, der vom 19. bis 22. Oktober 2016 in Mannheim stattfindet, fordert der Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., Professor Dr. med. Michael Schäfer ein „Umdenken in der medizinischen Versorgung". „Die Strukturen des Gesundheitswesens müssen auch in der Schmerzversorgung konsequent an der Behandlungsqualität ausgerichtet werden“, fordert Schäfer und weist auf die dafür notwendige routinemäßige Messung und Erhebung der Behandlungsqualität hin.

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