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Nachrichten

25.08.2015 08:49
29.05.2018

50 Millionen pro Jahr für Versorgungsforschung

„Zwei Jahre Innovationsfonds – Impulsgeber für eine bessere Versorgung“ so lautet der Titel der Halbzeits-Veranstaltung des G-BA und des bei ihm angesiedelten Innovationsausschusses. Zwar vernahmen die rund 600 Teilnehmer des öfteren sinnhafte Vergleiche zum Namen des Berliner Hotels, in dem die ganztägige Veranstaltung stattfand, doch fand Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auch positive Assoziationen zu „Titanic“. So sei der Unfall dieses Schiffes immerhin Auslöser für eine Vollausstattung von Schiffen mit Rettungsbooten gewesen. Rettungsbootgleich für die Versorgungsforschung war Spahns Aussage, dass nach 2019 weiterhin 25 Prozent des jährlichen Innovationsfonds-Budgets (200 Millionen Euro) – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundestag - in die Versorgungsforschung fließen sollen: also immerhin 50 Millionen pro Jahr von 2019 bis 2022.

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 Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung
22.05.2018

Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung

Mit dem Soyka-Förderpreis für Schmerzforschung haben Novartis und die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG e.V.) eine Auszeichnung ins Leben gerufen, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse nach Lösungen für medizinische Probleme und Krankheiten sucht, die bislang nicht oder nur bedingt behandelbar sind. Das Ausschreibungsthema 2018 lautet „Migräne – forschen und verstehen“.

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Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor
15.05.2018

Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. legt Forschungsagenda vor

Chronische Schmerzen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland. Um diese in Zukunft besser behandeln zu können, muss die Schmerzforschung sich an den therapeutischen Bedürfnissen der Patienten orientieren, fordert die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Mit ihrer jüngst erschienenen Forschungsagenda „Perspektive Schmerzforschung Deutschland“ will die Fachgesellschaft die Weichen für die Erforschung von Schmerzen neu stellen: Sie soll dabei helfen, Forschende verschiedenster Fachgebiete besser zu vernetzen und die Patientenperspektive weiter in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Studien zu rücken. Neue Erkenntnisse sollen so schneller den Weg in die Behandlungspraxis finden.

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Experten gesucht: Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement
11.04.2018

Experten gesucht: Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement

Das DNQP möchte eine gemeinsame Aktualisierung der Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ (2. Aktualisierung) und „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ (1. Aktualisierung) durchführen und sucht hierfür Expertinnen und Experten mit pflegewissenschaftlicher und -praktischer Expertise zum Thema. Der Aktualisierungszeitraum wird sich über ca. 18 Monate mit zwei bis drei ganztägigen Sitzungen erstrecken. Im Rahmen der Aktualisierung werden zusätzlich Qualitätsindikatoren für das interne Qualitätsmanagement entwickelt.

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Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA
19.10.2017

Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA

Das erste von zwei Sondergutachten, das der ehrenamtlich tätige Wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamts (BVA) als Grundlage einer möglichen Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (M-RSA) erarbeitet hat, wurde auf einer Pressekonferenz beim BVA in Bonn vorgestellt.

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„Monitor Schmerz“ versteht sich als unabhängiges, umfassendes und interdisziplinäres Onlineportal für das gesamte Themenfeld Versorgung, Management und Forschung in der Schmerzmedizin in Deutschland. Das Portal will das Thema Schmerz in den Fokus der Wahrnehmung der verschiedenen Stakeholder und Akteure des Gesundheitssystems bringen. Interdisziplinär und multiprofessionell will „Monitor Schmerz“ fachliche Diskussionen führen und dazu beitragen, Schmerzversorgung zu einer zentralen Aufgabe zu machen. Dadurch will „Monitor Schmerz“ zu einer besseren Qualität der Schmerzversorgung für Patientinnen und Patienten beitragen.